Leistung L06

Bei Google gefunden werden, ohne jede Woche daran zu denken.

Lokale Sichtbarkeit entscheidet sich an drei Stellen: dem Google-Unternehmensprofil, den Bewertungen und dem, was auf deiner Seite zu den Suchanfragen aus deinem Einzugsgebiet steht. Das ist keine einmalige Optimierung, sondern etwas, das laufen muss. Der Unterschied zwischen einem Betrieb, der im Kartenausschnitt auftaucht, und einem, der es nicht tut, ist fast nie Budget. Es ist, ob jemand dranbleibt.

Das Problem

Zwei Strassen weiter steht ein Betrieb, der schlechter arbeitet und besser gefunden wird.

Im Kartenausschnitt stehen drei Betriebe. Wer dort nicht steht, existiert für diese Suche nicht, egal wie gut die Arbeit ist. Und die Plätze gehen selten an den besten Betrieb, sondern an den, dessen Profil gepflegt ist und der regelmässig Bewertungen bekommt.

Die Alternativen

Vier Wege. Der teuerste ist der, der nichts hinterlässt.

Lokale Sichtbarkeit ist eines der wenigen Marketingthemen, bei dem die Arbeit von letztem Jahr noch wirkt. Vorausgesetzt, es war Arbeit und keine Miete.

Weg Was er verspricht Wo er bricht
Google Ads schalten Ab morgen ganz oben, planbar und messbar. Am Tag, an dem du aufhörst zu zahlen. Anzeigen sind Miete: sie bauen nichts auf, das dir danach gehört. Als Überbrückung sinnvoll, als Dauerlösung teuer.
SEO-Agentur mit Monatspaket Jemand kümmert sich, monatlicher Bericht inklusive. Wenn der Bericht Rankings zeigt und keine Anrufe. Und wenn dieselbe Checkliste bei dir läuft wie bei zweihundert anderen Betrieben.
Selbst nebenbei machen Kostet nichts ausser Zeit. In Woche drei. Nicht am Können, sondern an der Regelmässigkeit. Es ist genau die Art Aufgabe, die immer hinter dem Tagesgeschäft landet.
Branchenportale bezahlen Anfragen ohne eigenen Aufwand. Am Eigentum. Der Kunde gehört dem Portal, du zahlst pro Kontakt, und aufhören kannst du nicht, weil dann nichts übrig bleibt.
Meine Lösung

Erst messen, wo du nicht gesehen wirst. Dann ein System dafür.

Ich verkaufe keine Checkliste. Zuerst wird gemessen, auf welchem Platz der Betrieb für welche Suche in welchem Teil des Einzugsgebiets steht. Danach wird genau die Lücke geschlossen, und der Teil, der jede Woche wiederkehrt, läuft automatisiert weiter.

01

Den Ist-Zustand messen, nicht schätzen

Auf welchem Platz steht der Betrieb für welche Suche, und zwar an verschiedenen Punkten im Einzugsgebiet. Lokale Rankings sind keine Zahl, sondern eine Karte.

02

Das Profil in Ordnung bringen

Kategorie, Leistungen, Beschreibung und Fotos. Die Hauptkategorie allein entscheidet über einen grossen Teil der Sichtbarkeit und ist bei den meisten Betrieben falsch gewählt.

03

Bewertungen zur Regel machen, nicht zum Zufall

Ein fester Moment im Ablauf, an dem gefragt wird, und Antworten auf alles, was reinkommt. Auch auf den einen Stern von jemandem, den ihr nicht als Kunden erkennt.

04

Den wiederkehrenden Teil automatisieren

Beiträge, Bewertungsantworten und neue Inhalte laufen nach, mit Freigabe durch einen Menschen. Genau dieses System läuft seit Monaten bei AK Immobilien.

Was dabei entsteht

  • Eine Karte, auf welchem Platz der Betrieb wo im Einzugsgebiet steht
  • Ein aufgeräumtes Unternehmensprofil: Kategorie, Leistungen, Beschreibung, Fotos
  • Ein fester Ablauf, wann und wie nach Bewertungen gefragt wird
  • Vorbereitete Antworten für die Bewertungen, die erfahrungsgemäss kommen
  • Beiträge und Inhalte, die nachlaufen, mit Freigabe vor der Veröffentlichung
  • Dieselbe Messung nach drei Monaten, damit sichtbar ist, was sich bewegt hat
FAQ

Was Leute fragen, bevor sie sich melden.

Wie lange dauert es, bis sich etwas bewegt?
Am Unternehmensprofil sind erste Veränderungen oft nach vier bis acht Wochen messbar, weil dort Kategorie und Pflege direkt wirken. Auf der Website dauert es länger, zwei bis vier Monate für Suchanfragen mit echter Absicht. Wer Seite eins in zwei Wochen verspricht, meint Anzeigen.
Reicht nicht das Unternehmensprofil allein?
Für einen Teil der Suchen ja. Aber der Kartenausschnitt zieht auch Signale von deiner Website, und wer auf das Profil klickt, landet dort. Ein gepflegtes Profil, das auf eine Seite von 2014 führt, verschenkt genau den Moment, in dem entschieden wird.
Was, wenn wir eine schlechte Bewertung bekommen?
Die bekommt ihr, und zwar unabhängig von der Qualität der Arbeit. Deshalb gehören vorbereitete Antworten dazu. Eine ruhige, konkrete Antwort auf eine schlechte Bewertung überzeugt Mitlesende mehr als zwanzig fünf-Sterne-Bewertungen ohne Text.
Kann ich das später selbst weiterführen?
Ja, und die Methode für den Profil-Teil ist komplett veröffentlicht. Du kannst sie lesen und selbst umsetzen. Meine Arbeit lohnt sich dort, wo der wiederkehrende Teil laufen soll, ohne dass jemand daran denkt.

Sichtbarkeit baut man auf, bevor man sie braucht.

Im Newsletter steht jede Woche, was gerade läuft und was es bewegt hat, mit den Zahlen aus dem Protokoll. Die Methode für das Unternehmensprofil ist ausserdem komplett veröffentlicht: du kannst damit anfangen, ohne jemanden zu beauftragen.

Newsletter

Jede Woche ein System, das wirklich läuft.

Ein Ablauf pro Ausgabe: was vorher von Hand lief, wie er heute gebaut ist und was dabei kaputtgegangen ist. Mit den Zahlen aus dem Protokoll, auch wenn sie schlecht aussehen.

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